Deutsch

 

Anfangsunterricht im Bereich Deutsch

Eingangsvoraussetzungen

Kinder haben unterschiedliche Vorerfahrungen, wenn sie in die Schule kommen. Die Schreibmotivation ist in der Regel hoch.

Methodik und Didaktik zielen darauf ab, diese Motivation zu erhalten und zu fördern. Deshalb wird an unserer Schule der Schwerpunkt auf die Methode „Lesen durch Schreiben“ gelegt.

Zu Beginn üben wir mit den Kindern folgende Dinge:

Ziele am Ende des ersten Schuljahres

Anfangsunterricht im Muttersprachlichen Unterricht (Türkisch)

Lernbereich Deutsch allgemein

An unserer Schule betrachten wir Sprachunterricht als sinnvoll, wenn die Bereiche Lesen, mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch sowie das Rechtschreiben miteinander verbunden werden.

Lesen:

In der Lese-Erziehung verfolgen wir folgende Ziele:

Zum Lesen sollen die Kinder durch folgende Maßnahmen motiviert werden:

Mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch

Im Mittelpunkt der Spracherziehung steht der mündliche Sprachgebrauch. Er wird besonders durch
regelmäßige Erzähl- und Diskussionszeiten sowie das Rollenspiel gefördert. Dazu gehört auch die
Auseinandersetzung mit Streitsituationen, die immer wieder vorkommen. Hieraus entwickeln die Kinder
nicht nur allgemeine Verhaltensregeln, sondern auch Gesprächsregeln wie z.B. einander zuhören,
sich ausreden lassen und aufeinander eingehen.

Dadurch werden der Zusammenhalt und das Wir-Gefühl in der Klassengemeinschaft gestärkt.

Andere Sprechsituationen entstehen durch die Behandlung von

Aber auch das Auswendiglernen von Gedichten vermittelt den Kindern ein besseres Sprachgefühl.

Das Schreiben von Texten beginnt bereits im 1. Schuljahr .Dabei gelten schon kurze bildliche oder
schriftliche Äußerungen als Text. Verschiedene Schreibanlässe sollen die Kinder zu schriftlichen
Darstellungen anregen:

Der Deutschunterricht in den folgenden Schuljahren

Schreib- und Gestaltungskriterien werden im Laufe der 4 Schuljahre aufgebaut und im Anspruchsniveau
gesteigert. Dabei wird von den individuellen Möglichkeiten des Kindes ausgegangen und die jeweilige
Sprachfähigkeit berücksichtigt.

Die Schüler lernen in diesem Zusammenhang schrittweise, ihre Texte nach bestimmten Kriterien zu bearbeiten:

Zur Förderung des Freien Schreibens (z.B. Wochenendgeschichten, Fantasieerzählungen,...) werden regelmäßige
Schreibzeiten eingeplant. Die Kinder lernen dadurch, eigenen Gefühlen und Gedanken Ausdruck zu verleihen
und ihre Ideen und Fantasien zu einer Geschichte auszugestalten. Forum für die Veröffentlichung selbst
produzierter Texte sind z.B. Geschichtenbücher, Klassenzeitungen und themenbezogene Sammelmappen.

Ab dem 3.Schuljahr werden erarbeitete vorgegebene Textgestaltungsaufgaben bewertet.
Das sind u. a.: Bildergeschichten, Einladungen oder Brief, Beschreibungen, Nacherzählungen, und Fabeln.
Zur Bewertung in Notenform können alle vom Schüler verfassten Texte herangezogen werden.

Zur Unterstützung und zum Aufbau eines Sprachgefühls werden regelmäßig Schüler- und literarische Texte
(auch Gedichte) vor- und selbst gelesen.

Das Schreiben von Texten beginnt bereits im 1. Schuljahr .Dabei gelten schon kurze bildliche oder schriftliche
Äußerungen als Text. Verschiedene Schreibanlässe sollen die Kinder zu schriftlichen Darstellungen anregen:

Schreib- und Gestaltungskriterien werden im Laufe der 4 Schuljahre aufgebaut und im Anspruchsniveau
gesteigert. Dabei wird von den individuellen Möglichkeiten des Kindes ausgegangen und die jeweilige
Sprachfähigkeit berücksichtigt.

Die Schüler lernen in diesem Zusammenhang schrittweise, ihre Texte nach bestimmten Kriterien zu bearbeiten:

Rechtschreibung:

Rechtschreiben lernen in der Grundschule ist als Annäherung an normgerechtes Schreiben zu verstehen.
Fehler sind dabei notwendige Schritte im Entwicklungsprozess.

Die vier Prinzipien des Rechtschreibunterrichts:

Fördern:

Jedes Kind ist anders.
Jedes Kind kann etwas anderes.
Jedes Kind lernt anders.

Darum hat jedes Kind Anspruch auf individuelle Förderung. Wir bieten diese in unterschiedlichen Formen an.

Wenn diese Angebote nicht weiterhelfen, ziehen wir auch externe Fachleute zu unserer oder zur Beratung
der Eltern hinzu.